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In hohenzollerischen Landen
Burg Hohenzollern
von Gustav Schwab
Zwei Gebirgskegel treten aus der langen Reihe der schwäbischen Albhöhen weithin sichtbar hervor; am östlichen Ende der Hohenstaufen, auf dessen kahlem Gipfel, nur dem geistigen Auge sichtbar, aber für dieses unzerstörlich, die Burg eines längst verschwundenen Geschlechts unsterblicher Herrscher thront; gegen das Westende desselben Gebirges Hohenzollern, die mit Trümmern gekrönte Bergwiege eines blühenden Königsstammes. Dieses letztere einst sehr feste Bergschloß liegt eine halbe Stunde von Hechingen, der kleinen Residenz des Fürstenthums Hohenzollern-Hechingen, auf einem freistehenden kegelförmigen Berge, der gegen 800 Fuß hoch ist. Den Gipfel bildet ein Kalkfelsen, dessen Seiten überall senkrecht abgeschnitten sind. Zu dieser Spitze welche das Schloß trägt, führt nur ein einziger mit Brücken verbundener Zugang, und die Veste war noch überdies absatzweise durch neun stark mit Eisen beschlagene Thore verwahrt. Das Schloß selbst bildet ein längliches Viereck und besteht aus einem Hauptgebäude und zwei Flügeln, an dem die südöstliche Seite, deren Flügel längst eingestürzt ist, mit Ausnahme der Kirche, offen steht. Rechts hat der Eintretende hier das Zeughaus, in welchem einiges Geschütz und eine sehenswerthe Waffensammlung des Mittelalters aufbewahrt wird, eiserne Panzer, Helme, Morgensterne, Spieße und was sonst von Waffen der veränderte Kriegsgebrauch längst unnütz gemacht hat. Darunter zeichnen sich einige schön von Stahl gearbeitete und mit Zierrathen versehene Rüstungen der Grafen von Hohenzollern besonders aus. Das Ganze ist in einem alten Saale aufbewahrt. Neben diesem Zeughause sind zwei Mühlen über einander, von eigentümlichem Mechanismus, wovon die untere durch Pferde, die obere durch Menschen in Bewegung gesetzt wurde. Jenem Hause gegenüber steht links, unansehnlich, doch nicht ungeräumig, die Burgkapelle, das älteste Gebäude des Schlosses; denn ihre Erbauung fällt gewiß schon ins elfte Jahrhundert. Die Festung hatte keinen Brunnen mit lebendigem Wasser; eine große gemauerte Zisterne, welche die abgeleitete Traufe der Dächer auffing, vertrat für die Bewohner seine Stelle. Den übrigen Theil des Schlosses nehmen hohe und geräumige Zimmer und Säle ein, die jedoch nichts Bedeutendes darbieten. Im Hofe des Schlosses stehen ein Paar alte welkende Bäume. Mühevoll in den Felsen gehauene Gewölbe ziehen sich unter der Oberfläche des Berges hin. Das Ganze der Burg war schon zu Ende des vorigen Jahrhunderts dem gänzlichen Verfalle nah, und das topographische Lexikon Schwabens aus jener Zeit sagt mit Bedauern, daß bald dieses berühmte preußische Stammschloß zu einem Schutthaufen geworden sein werde.
Seitdem hat sich die hohe Regentenfamilie, welche dieser Burg entsprossen ist, des Hauses ihrer Väter angenommen, nachdem S. K. Hoheit der Kronprinz von Preußen im Sommer 1823 einen Abend auf seinem ahnherrlichen Schlosse verweilt hatte. Die Wohnungen sind erneuert und wieder in baulichen Stand gesetzt und dem Ganzen ist ein hoher steinerner Thurm hinzugefügt worden, der die sonst wenig sich in die Höhe thürmenden Ruinen hebt und eine unermeßliche Aussicht über Berge, Thäler und Flächen eröffnet.
Über die jüngere Geschichte der Zollernburg über Hechingen kann man in einem neueren Buch über die Schlösser der Hohenzollern nachlesen:
Ein neuer Abschnitt in der Baugeschichte der Burg beginnt, als Kronprinz Friedrich Wilhelm IV. am 16. Juli 1819 die ruinöse Burg besuchte. Der Kronprinz faßt den Entschluß, sie wieder herzustellen und läßt einige Instandsetzungsarbeiten durchführen, die aber unbefriedigend sind. Im Jahr 1850 wird deshalb der Aufbau in großem Stil gemeinsam mit der Sigmaringer Linie in Angriff genommen und dann August Stüler, der Schüler Karl Friedrich Schinkels, beauftragt. Er läßt nach den von Graf Stillfried ausgearbeiteten Bauplänen die Burg, so wie sie heute vor uns steht, errichten. Die Basteien und sonstigen Außenanlagen werden von Oberst von Prittwitz nach sicherheitsbedingten Gesichtspunkten angelegt. Ältester Bauteil der Burg ist die katholische Michaelskapelle, in der drei Reliefplatten aus dem frühen zwölften Jahrhundert aufgestellt sind. Die aus der zollerischen Gruftkirche Stetten im Gnadental stammenden Glasfenster der Kapelle sind von 1280 und gehören zu den frühesten Werken schwäbischer Glasmalerei zur Zeit der Gotik. Der zweite Weltkrieg hat auch Aufgabe und Funktion der Burg verändert. Die Abgrenzung der preußischen Stammlande und ihrer Baudenkmale durch die Sowjetunion drängten dazu, auf schwäbischem Boden, von wo das Geschlecht aufbrach, um über Franken in Norddeutschland seine große Aufgabe zu finden, die Erinnerungen an die Familie der Hohenzollern und ihre Rolle in der deutschen Geschichte lebendig zu erhalten. Das neu eingerichtete Museum mit Erinnerungsstücken an preußische Herrscher, die rund um die Burg aufgestellten zehn überlebensgroßen Bronzefiguren preußischer Könige aus der Ruhmeshalle des Berliner Zeughauses, die evangelische Christuskapelle mit den Särgen König Friedrich Wilhelms I. und Friedrichs des Großen, die Fahnen ihrer traditionsreichen Regimenter vermitteln Eindrücke deutscher Geschichte, die der jungen Generation von heute oft fremd sind. Mag auch der Baustil der Burg in Vergangenheit und Gegenwart bei manchen umstritten sein; eines ist sicher, die Burg ist Ausdruck jener Zeit, die sie geschaffen hat. Die über 500 000 Besucher pro Jahr werden in ihrer überwiegenden Mehrzahl, unbewußt vielleicht, das empfinden, was die eigentliche Faszination dieser Anlage ausmacht; es ist das Denkmal einer Dynastie, die bis vor wenigen Jahrzehnten Preußen und das Deutsche Reich repräsentierte. Nachdem 1423 die Zollernburg oben auf der Höhe zerstört worden war, wurde die Stadtburg unten in Hechingen Sitz der Grafen und ihrer Kanzlei. Unter Graf Eitelfriedrich IV. (1576 bis 1605) verwandelte sich diese Stadtburg in ein prächtiges vierflügeliges Renaissanceschloß, das 1814 unvernünftigerweise abgebrochen wurde. Und in diesem Schloß fand (es war gerade fertig geworden) 1598 jene berühmte „hohenzollerische Hochzeit" zwischen dem Erbgrafen Johann Georg mit der Gräfin Franziska von Salm statt, die der Bruder des bekannteren Nikodemus Frischlin im folgenden schildert.:
Hohenzollerische Hochzeit 1598
(Auszug, von Jakob Friscblin)
[...] Da ruckten die von Sulz herauff, Und der ganz Rheingräffische hauff. Die Fürsten, Graffen, und die Herren, Die Gsandten, welche dann zu ehren Erschinen zu dem Hochzentfest, Waren geziert auffs aller best. Dann erstlich Marggraff Görg Fridrich Von Baden kam, da gar Fürstlich. Sampt seiner Gmahl und Gschweyen (Schwäger)zwar, Welchs die Braut und das Fräwlin war. Die in verguldtem Wagen kam, Zu ehren irem Bräutigam. Vier gulder Löwen sassen schön, Gleich hinden und auch vornen zwen: Der Marggraff Fridrich also werth, Bracht mit sich in dreyhundert Pferdt. ...] Als man nun da zusammen kam, Die Braut und auch der Bräutigam. Mit grossem hauffen beyder seyt, Das man den hall da höret weyt. Dann der Trommeter klang und hall, Erfülleten die Berg und Thal. Von Zollren bald Graff Carolus Fieng an zumeldten ohn verdruß. Ein schöne red, braucht zierlich wort, Und facht im reden also fort: Durchleüchtig, Hochgeborner Herr, Marggraff von Hochburg, und auch mehr, Ir Graffen, Freyherrn, und vom Adel, So hie ankommen ohne tadel. Ir Vetter, Schwäger, liebe Freündt, So vil ankommen allhie seind. Auch Hoch und Wolgeborne Frawen, Die man hie thut vor äugen schawen. Ir lieben Gschweygen und auch Mummen, Die Tugendtlich hie seind ankummen, Ewr Liebe wissen mit verlangen, Das wir euch seind entgegen gangen. Die Gräfflich Gsponß und Fräwlein Braut, Zu empfahen ganz wol vertraut. Drumb wir von diser ursach wegen, Seind kommen ewer Lieb entgegen. [...] Es war ein schön Procession, Von Fürsten, Graffen, Herren schon. So rytten her ohn underlaß, In langem reyen die Landstraß. Biß sie schier in Thiergarten kamen, Sie gselten sich gar fein zusamen. Die rytten glydweiß mit einander, Etwan selb dritt, etwan selb ander. Es steht auff einem hohen plan, Wie droben ist auch zeyget an. Ein Thurn, viereket oberauß, Ein lustig und schön Taubenhauß. Als da der Reysig zeug hin kam, Und die Trommeten da vernam. Sich zu das Zollerische Schloß, Auff seinem Berg ansehnlich groß. Eieß abgehn mit eim Widerhall, Auff einander sechtzehen knall. Dann endtlich auch abgiengen loß, Das man das Fewr sah blitzen bloß. Die Carthaunen so starck vorab, Daß das Schloß rauch und nebel gab. Das man das Schloß vorm Rauch nicht sah, Wie solcher Donderklapff geschah. Doch endtlich als derselb verschwundt, Das Schloß man wieder sehen kundt. [...] Nun kam der Breütigam daher, Mit seim Herr Vattern, und seim Schwehr(Schwager). Mit Fürsten, Graffen rings umgeben, So umb ir Gnaden theten schweben. So bald man diesen sähe an, (Fürwar ich nicht gnug schreiben kan.) Wie man da bliese die Trommetten, Posaunen, Zinken, die Ciaretten. Die Pauken, Trumblen man sehr rührt, Die Musik darzu figuriert, Inn allen Sählen, Gmach und enden, Man spilen hört auff Instrumenten. Mit einem schön lieblichen klang, Das wenigklich erquikt das Gsang. [...] Endtlichen kam in Hoff herein, Die Gräfflich Gspons, im Wagen fein. Die Hochgeborn Francisca kam, Ir Schwester fein gleich mit ihr nam. Die Durchleüchtig Marggräffin zart, Von Hochburg, kam auff dise fart. Fraw Juliana Ursula. In schöner Gutschen waren da. Das keiner gnug kundt sehen nimmer, Wie köstlich war das Frauenzimmer. Der Hoch und Wolgeborne Herr, Der Breütigam thet eylen sehr. Sprang fertig bald von seinem Gaul, Ganz wacker stund, und gar nicht faul. [...] Nun thet die Sonn sich all gmach neygen, Die Nacht den schatten uns erzeygen. Der Himmel fieng an rodt zu werden, Und gieng die Sonn under die Erden. Das man gar ubereylet war, Die Vesper nicht kundt halten gar. Wie es dann sollt geschehen sein, In der Hoff Capel zierlich fein. Es hat der Graff ein schönen Saal, Der ist ganz zierlich überall. In disem war schön auffgericht, Wie wenigklich vor äugen sieht. Ein Altar eben zierlich gantz, Dann er von sich gab einen glantz. Vier Leuchter darauff gsetzt sie haben, Ein weytten schein die von sich gaben. Als nun der Altar zugerüst, In Saal man also gangen ist: [...] Da gieng herfür ein Gaistlich Mann, Der hett auch schöne Kleyder an. Alß der Weych Bischoff von Constantz, In seiner Infel zierlich gantz . Der ein Gebet anfänglich thet, Mit Christo seinem Herren redt . Fieng alßdann laut zu reden an, Das ihn verstünde jederman. Den Heyrat er verkündt dreymal, Vor allen Herren in dem Saal. Erzehlet dann noch diesem fein, Was der Ehestand hett für ein schein. Denselben redlich strich heruß, Und lobet ihn hoch überauß. Gantz zierlich ein Sermon er helt, Und artlich für die Augen stellt. [...] Mit worten volgends saget Er, Wolgeborner Gnediger Herr, Wölln ewr Gräffliche Gnad allda, Fräwlin Franciscam, so sprecht ja, Zu einem Ehelichen Gemahl, Sie heben, schützen überal. Da saget Ja der Bräutigam. Dann fraget er auch Franciscam: Hoch und Wolgeborn Fräulin Braut, Weyl ewer Gnad einmal vertraut, Graffen Hanns Görgn von Zollern her, Zu wissen ich allhie begehr, Ob eure Gnaden auff diß mal, Ir Gnad begern zu eim Gmahl, Inn lieb und leyd verlassen nit, Nach Ehelichem gebrauch und sitt, Sonder ihm ehelich wohnen bey, Obs eur Gnad noch mainung sey, So wölls eur Gnad bekennen da, Und öffentlich auch sagen: Ja. Darauff das Fräulin sittigklich, Sprach Ja. und höfflich naiget sich. Auff diß begert er bald den Krantz, Vom Fräulin Braut, so zierlich gantz, Welcher von gutem Gold gemacht, Mit Edlemgstein kostlich, nach pracht. Der Bischoff denselb setzet auff, Dem Bräutigam, und sprach darauff: Der Mann soll seyn des Weybes Kron, Das Haupt, und zier, der Herre schon. Das Weib verhalten aber sich, Gegen dem Mann demütigklich. Darnach vom Bräutigam begert, Den Fingerring, und das erklärt: Wie der Ring sey von guttem Gold, So solle sein der Mann gar hold, Dem Weib, sie lieben und in ehren, Mit ihr sein Stamm und Namen mehren. Die Liebe soll auch sein rotund, Gleich wie der Ring, von Herzen grundt. Darauff den Ring also bewegt, Dem Fräulein Braut hat angesteckt. Der Bischoff darauff sie ermahnt, Einander zugeben die Hand. Und gaben sie zusamen beyd, Im Namen der Dreyfaltigkeit. [...] Die Tisch und Tafflen waren grüst, Biß alles diß geschehen ist. Der Herren Gmahl, und Fürsten fein, Zu einen schönen Saal gehn ein. Gelegen, welcher ist gar groß, Nach Auffgang gen des Herren Schloß. Und gegen der Statt sehen thut, Der Graffen Ritter Stuben gut. Inn diesem hochen Saale weyt, War das Nachtessen zu bereyt. Die Diener all mit grossem Hauffen, Auß und ein embsig theten lauffen. [...] Die Graffen sie ansprachen fein, Ob sie wöll thun ein Däntzelein, Mit irem Herrn und Bräutigam, Sie neyget sich gantz tugendtsam. Verwilligt darein fluchs und bald. Der Bräutigam sich zu ir stalt. Hett auff seim Haupt ein schönen Kranz, Von Gold, und edlem Gsteine gantz. Der auff seim Haupt sein glänzend schin, Von Berlen, Farben, und Rubin. Die beede Gmahl sich höflich neygen, Und allda holdselig erzeygen. Einander sich ganz sittigklich Umbfahen (umfangen) theten, und höflich. Dann sie die mores präsentierten, Wie Fürsten sie einander fürten. Die Trommeter anfiengen pfeiffen, Gar artlich ire stimmen greiffen. Ein solchen klarig der Saal da gab, Das ich mich hab verwundert drab. Wann der Trommeter anefieng, Der klang eim durch das hertze gieng. Darauff der Bräutigam gerüft, Sein geliebten Gmahel da erwüscht. Und danzet mit ir in dem Saal, Emfieng in arm sein liebsten Gmahl. [...] Er führet sie hmauff mit fleyß, In ir gezimmer hüpsch und weyß. Da wartet sie biß zu ir kam Der junge Herr, und Bräutigam. Mit allen Fürsten, Graffen, Herren, So volgen theten willig geren. Vor inen her Trommeter bliesen, Die starck in ire Pfeyffen stiessen. Als nun der Hochborn Bräutigam, Hinauff in sein Schlaffzimmer kam. Sein Manttel und Kranz legt von sich, Sein Wöhr und Ketten, und gabs gleich Seim Hofmaister, solchs zu bewaren, Derselbig thet den fleyß nicht sparen. Als nun die Fürsten, Herren, Frauen, Stunden in disem Gmach zuschauen. Die zwen Brautfürer tratten her, Die Gsponß sie brachten höflich sehr. Und legten sie hinein ins Beth, Ir weysse Kleyder noch an hett. Dann legten sie den Bräutigam, Zu seiner Gsponß also zusam. Die Docken überschlagen theten, Biß Sie ein weyl gelegen hetten. Gar bald sie wieder auffgestanden, Die Fürsten, Herren, seind verbanden. Wünscht jeder da, für seinen theyl, Dem Bräutigam und Braut vil heyl. Vil glucks und gutten segen reich, Darnach lugt jeder das er weich. Und selber in sein Kammer kumb, An seinem Schlaff auch nichts versumb. Dann es zwo Uhr geschlagen hett, Ein jeder macht sich in sein Beth.
Dem Fürstentum Hechingen-Hohenzollern wurde zwar durch die Rheinbundakte die volle Souveränität bestätigt, aber das änderte an den äußerst bescheidenen wirtschaftlichen Verhältnissen nichts. In seiner „Neuesten Erdbeschreibung und Staatenkunde" gibt im Jahre 1848 E H. Ungewitter für das Ländchen mit seinen gerade 21 000 Einwohnern die Staatseinkünfte mit 160 000 Gulden an. Nach den Revolutionswirren dieses Jahres trat Fürst Wilhelm Friedrich Konstantin die Souveränität an Preußen ab. - Seine Gemahlin, Fürstin Eugenie, genoß den Ruf einer „Heiligen Elisabeth von Hohenzollern" und dies kommt auch in ihrem Testament zum Ausdruck, das als Zeitdokument in Auszügen hierhergesetzt sei.
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